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Diese Explosion war so nahe!
Das ganze Gebiet wurde erschüttert.
Und natürlich auch unser Krankenhaus.
Wir Ordens- und die Krankenschwestern mussten die Patienten evakuieren.
Plötzlich kamen alle Menschen dieses Stadtteils, um in der Notaufnahme zu helfen.

Ich weinte laut, aber ich hörte
eine Stimme, die in meinem Inneren sagte:
"Ich bin hier, Gott ist hier.
Gott würde euch niemals allein lassen".
Die Kongregation baute
dieses Krankenhaus, um Menschen zu helfen.
Unser Kloster ist am letzten
Stockwerk des Gebäudes.
Wenn es kein Kloster mehr gäbe, wer würde
sich um diese armen Menschen kümmern?
Auch wenn wir unsere Schicht beendet haben, bleiben wir in Rufbereitschaft
bis Mitternacht, zusammen mit den Krankenschwestern.
Sie rufen uns auf die Notaufnahme,
zur Radiologie oder zum Operationssaal.
Wenn jemand im Sterben liegt, rufen sie uns,
um die Krankensalbung zu spenden.
Die Anwesenheit der Schwestern
ist eine Gegenwart Gottes in ihrem Leben.
Ich habe Gott nie auf dieser Erde wandeln sehen,
aber ich weiß, dass Gott zu uns
durch unsere Wohltäter kommt.
Deshalb möchte ich allen Wohltätern
und insbesondere den Wohltätern
von KIRCHE IN NOT sagen:
Helfen Sie uns bitte beim Wiederaufbau
dieses Klosters! Helfen Sie uns, hier zu bleiben!
Damit wir dieses Gebiet nicht verlassen müssen und weiter an der Seite dieser armen Menschen stehen können.
Bitte stehen Sie an der Seite der Christen im Libanon!

www.kirche-in-not.de/helfen/wiederaufbau-im-libanon/
 
weiterführender Link: www.kirche-in-not.de/helfen/wiederaufbau-im-libanon/
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 10.11.2020
um: 09:57:16
152 mal angezeigt
Dauer: 2:15
Nach der Explosion in Beirut: Die Rosenkranzschwestern sind den Menschen nahe
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