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Am 14. November 2021 war der koptische Christ Kerols Lindemann auf Einladung von „Kirche in Not“ im Passauer Dom zu Gast. Er berichtete über den Alltag als Christ in Ägypten. Von klein auf sei er von der muslimischen Mehrheit als Mensch zweiter Klasse behandelt worden. „Unsere Nachbarin hat uns ständig ihren Müll vor die Tür geleert und dazu gesagt: ‚Ihr Christen seid nicht mehr wert als dieser Müll‘“, erzählte Lindemann. (KIRCHE IN NOT, 2021)

Mit dem „Red Wednesday“ möchte das internationale katholische Hilfswerk KIRCHE IN NOT auf das Schicksal von Millionen verfolgten, unterdrückten und bedrohten Christen weltweit aufmerksam machen. In vielen Ländern weltweit werden rund um diesen Tag hunderte berühmte Kathedralen, Kirchen, Klöster, Monumente und öffentliche Gebäude blutrot angestrahlt. Nehmen Sie teil!


„Hunderte Millionen Christen leben derzeit rund um den Erdball in einem Umfeld, in dem sie gewaltsam verfolgt, diskriminiert oder an der freien Ausübung ihres Glaubens gehindert werden“, erklärt der KIRCHE-IN-NOT-Deutschland-Geschäftsführer, Florian Ripka, den Hintergrund dieses internationalen „Red Wednesday“.

Mehr über den #RedWednesday:
https://www.kirche-in-not.de/allgemein/aktuelles/red-wednesday-2021/

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weiterführender Link: https://www.youtube.com/watch?v=v-vwh2r9_Xg
 
hochgeladen von:
KIRCHE IN NOT Deutschland
am: 19.11.2021
um: 07:11:09
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Glaubenszeugnis des ägyptischen Christen Kerols Lindemann auf dem "Abend der Zeugen" von KIRCHE IN NOT (14.11.2021)
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