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Rund um den letzten Mittwoch im November ruft KIRCHE IN NOT dazu auf, Kirchen und öffentliche Gebäude als Zeichen der Solidarität mit verfolgten und diskriminierten Christen weltweit rot anzustrahlen. „Hunderte Millionen Christen leben derzeit rund um den Erdball in einem Umfeld, in dem sie gewaltsam verfolgt, diskriminiert oder an der freien Ausübung ihres Glaubens gehindert werden“, erklärt der KIRCHE-IN-NOT-Deutschland-Geschäftsführer, Florian Ripka, den Hintergrund dieses internationalen „Red Wednesday“. (KIRCHE IN NOT, 2021)

Mit dem „Red Wednesday“ möchte das internationale katholische Hilfswerk KIRCHE IN NOT auf das Schicksal von Millionen verfolgten, unterdrückten und bedrohten Christen weltweit aufmerksam machen. In vielen Ländern weltweit werden rund um diesen Tag hunderte berühmte Kathedralen, Kirchen, Klöster, Monumente und öffentliche Gebäude blutrot angestrahlt. Nehmen Sie teil!


„Hunderte Millionen Christen leben derzeit rund um den Erdball in einem Umfeld, in dem sie gewaltsam verfolgt, diskriminiert oder an der freien Ausübung ihres Glaubens gehindert werden“, erklärt der KIRCHE-IN-NOT-Deutschland-Geschäftsführer, Florian Ripka, den Hintergrund dieses internationalen „Red Wednesday“.

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https://www.kirche-in-not.de/allgemein/aktuelles/red-wednesday-2021/

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hochgeladen von:
KIRCHE IN NOT Deutschland
am: 19.11.2021
um: 07:25:18
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Ansprache von Bischof Stefan Oster auf dem "Abend der Zeugen" in Passau (14.11.2021)
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