WerbungWerbung 
 
Der deutsche Zweig des weltweiten katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ gibt in seiner Faltblatt-Reihe „Glaubens-Kompass“ eine neue Ausgabe über die heilige Crescentia von Kaufbeuren (1682–1744) heraus. Ihr Gedenktag wird am 5. April begangen.
Auf 20 illustrierten Seiten im Format DIN A6 informiert „Kirche in Not“ über das Leben und Wirken der Ordensfrau aus dem Allgäu, die 2001 von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen wurde und damit die erste deutsche Heilige des dritten Jahrtausends ist. Die 1682 als Anna Höß in Kaufbeuren geborene Ordensfrau bestach zeitlebens durch ihre Freundlichkeit und ihren Willen, anderen Menschen so viel wie möglich zu helfen. Ihr Ruf ließ sie auch zu einer gefragten Ratgeberin hochgestellter Persönlichkeiten werden. Pro Jahr erhielt sie etwa 1500 Briefe, die sie alle beantwortete.
Crescentia sei ein Beispiel dafür, „dass sich christliche Frömmigkeit nicht durch fromme Sprüche verwirklichen lasse, sondern nur durch entsprechendes Verhalten gegenüber den Mitmenschen“, heißt es in dem Faltblatt, das „Kirche in Not“ in Zusammenarbeit mit dem Crescentiakloster in Kaufbeuren erstellt hat.
Die heilige Crescentia sei, so die Oberin des Klosters, Schwester Johanna Maria Höldrich, eine „Heilige für das 21. Jahrhundert“. „Sie ist auch für uns heute ein Vorbild für das Wirken der Frauen in der Kirche, für das christliche Leben im Alltag und die gelebte Ökumene“, so die Ordensfrau, die seit September 2021 der Ordensgemeinschaft vorsteht. „Wir Franziskanerinnen versuchen, im Blick auf die heilige Crescentia und inspiriert durch ihre Lebensweise tatkräftig auf die Nöte der Zeit zu reagieren und den Menschen Hilfen zum Wachsen im geistlichen Leben zu geben.“
Es gibt auch eine Verbindung von Crescentia mit „Kirche in Not“, denn nach der Heiligen ist die „Fazenda da Experanca“ in Irsee bei Kaufbeuren benannt. Diese Einrichtung für ehemals suchtkranke Menschen wird von „Kirche in Not“ gefördert. Dort werden unter anderem die beliebten Prayerboxen des Hilfswerks von den Bewohnern der „Fazenda“ bestückt und weitere Bücher, Bibeln und Publikationen verpackt. „Die Heilige Crescentia ist als Patronin der Fazenda sozusagen eine tägliche Begleiterin unserer Arbeit“, sagt Florian Ripka, Geschäftsführer von „Kirche in Not“ Deutschland. „Wir hoffen, dass unser Glaubens-Kompass einen Beitrag leisten kann zur Verehrung der heiligen Crescentia, damit sich viele Menschen ein Bild vom Charisma dieser faszinierenden Frau machen können“, so Ripka.
Der neue „Glaubens-Kompass“ eignet sich zur Auslage in Kirchen und Pfarreien und kann in größeren Mengen bestellt werden.
Der Glaubens-Kompass „Heilige Crescentia von Kaufbeuren“ ist kostenlos erhältlich im Internet-Bestelldienst von „Kirche in Not“ unter: www.kirche-in-not.de/shop oder bei:
KIRCHE IN NOT
Lorenzonistraße 62
81545 München
Telefon: 089 / 64 24 88 80
Fax: 089 / 64 24 888 50
E-Mail: kontakt@kirche-in-not.de
 
weiterführender Link: www.kirche-in-not.de/shop/glaubens-kompass-heilige-crescentia/
 
hochgeladen von:
KIRCHE IN NOT Deutschland
am: 30.03.2022
um: 09:04:06
343 mal angezeigt
„Kirche in Not“ veröffentlicht „Glaubens-Kompass“ über die heilige Crescentia von Kaufbeuren
Um dieses Medium als Favoriten hinzufügen oder es an einen Freund senden zu können, müssen Sie sich einloggen!
 
 
 
 
Werbung