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Mutter Gottes zu Julia Kim in Naju/Korea

kompl Dokumentation Teil 2
Privatoffenbarung dürfen verbreitet werden
"Ist es nicht länger verboten Schreiben über neue Erscheinungen, Enthüllungen, Visionen, Weissagungen und Wunder, ohne ein Imprimatur zu verbreiten." Das Vatikanische Konzil hat das Informationsrecht anerkannt und nach dem 15. November 1966 gelten die genannten Verordnungen nicht mehr (Katholische Dokumentation Nr. 1488, S. 327)
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Naju/Korea, 15. Oktober 2006
Der Herr ließ vom 11. bis 17. Oktober 2006, - 7 Tagelang -, während ich (Julia Kim) in der Muttergotteskapelle betete, Sein Heiliges Blut herabkommen; in meinem Schlafzimmer goss es das Heilige Blut Jesu herab auf mein Bett, die Bettdecke und Matratze. Viele freiwillige Helfer wurden Augenzeugen dieses kostbaren Blutes, das der Herr reichlich herab goss. Ich schrie aus meinem ganzen Herzen: „Herr, bitte, bitte, bitte nicht mehr! Ich weiß zu gut Bescheid, wie Dein schmerzhaftes Herz beim Betrachten dieser Welt empfindet, darum bitte ich Dich, lass Dein Heiliges Blut bitte nicht mehr herabfließen." Die anwesenden Priester, die den Vorgang des Herabfließens des Heiligen Blutes bezeugten, sammelten das Blut in Glas- und Plastikschüsseln. Nach 15 bis 20 Minuten verflüssigte sich das geronnene Blut und bewegte sich im Rhythmus der Herzschläge, als ob es atmen würde. Als wir
- Priester und Helfer - die Gefäße in die Hände nahmen, konnte man die kräftigen Pulsschläge fühlen. Zur Untersuchung des Blutes begaben wir uns zusammen mit Herrn Pfarrer Louis Bosmann(Kanada), der seit 17 Jahren nach Naju pilgert, und seiner Begleitung Pfarrer Joseph G. in die Klinik Naju Allgemeines Krankenhaus. Die Blutuntersuchung ergab die Blutgruppe AB. Wieder zuhause fühlte ich gegen 15:00 Uhr, dass die Gottesmutter mich rief. Daher begab ich mich in die Muttergotteskapelle und fing an zu beten. Mitten im Gebet sah ich Erscheinungen: Plötzlich hörte ich derart dröhnende nagelnde Hammerschläge, als ob mein Trommelfell zerplatzen würde. Gleichzeitig hörte ich Geräusche, wie die von Menschen, die ihren Geschäftigkeiten nachgehen. Ich schaute hin und bin beim Anblick dessen vor Schreck fast erstarrt: Herr Jesus wurde immer wieder aufs Neue angenagelt und gegeißelt, weil insbesondere die unzähligen berufenen Geistlichen, anstatt ihre (Priester-) Aufgaben treu zu erfüllen, ihren heiligen Dienst oberflächlich erledigten und die Zeit vergeudeten,
- weil sie mit der Welt Kompromisse eingingen,
- weil sie Gott gegenüber ehrfurchtslos handelten.
Mehr noch, unzählige Schafherden, die den Priestern folgten, nagelten den Heiland ans Kreuz und geißelten IHN genau nach dem, was die Priester taten. Vor meinen Augen wiederholte sich, so wie vor 2000 Jahren, die Kreuzigungsszene, als die Pharisäer und das Volk von Israel unseren Erlöser Jesus Christus beleidigten, geißelten und schließlich durch die Kreuzigung töteten, obwohl sie sich rühmten, gesetzestreu zu sein und Gott zu lieben. Unter ihnen waren aber auch einige (gute) Priester. Ihnen folgte eine Schafherde, die aus ganzem Herzen den Herrn und die Muttergottes liebten, ihnen nachfolgten. Sie bemühten sich sehr, dieses (Unrecht an Jesus) zu verhindern. Jedoch wurden sie aufgrund der übermächtigen Zahl der Anderen unter ihnen zertreten.
Bestelladresse: W. Adelmann Verlag, Auf der Huette 5, D-57392 Schmallenberg
Tel:02977-351 Fax:02977-1276 Alle Rechte vorbehalten: Minja Caecilia Pohl
Naju-Korea, Postfach: 210502, D-42355 Wuppertal www.najukorea.de e-Mail: naju@najukorea.de
 
weiterführender Link: q2deso.de/Naju/Naju_Korea.html
 
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q2desO
am: 02.08.2008
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Naju / Korea aktuelle Ereignisse 2/2
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