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Vergelt's Gott!


Es war eine große Aufgabe, die sich die Fokolar-Bewegung vor ihrer Generalversammlung Mitte Juli gestellt hatte: In nur ganz wenigen Wochen wollte man die Bewegung nach dem Tod ihrer Gründerin Chiara Lubich umgestalten und zukunftsfähig machen. In der Geschichte der Kirche haben andere Gemeinschaften dafür auch schon mal Jahre und Jahrzehnte gebraucht. Damit Strukturen und Weichen für die Zukunft ohne Streit und im Sinne des Charismas der Gemeinschaft in zwei Wochen gestellt werden konnten, brauchte es viel heiligen Geist. Und den braucht die Gemeinschaft auch in ihrer täglichen Arbeit: in der Arbeit des interreligösen Dialogs und der Ökumene. Ganz zu Beginn der Generalversammlung hatte man sich zunächst einen neuen Kopf gegeben – die neue Präsidentin Maria Voce. Nach zwei weiteren Wochen ist die Generalversammlung der Fokolar-Bewegung nun am vergangenen Donnerstag zu Ende gegangen. Und André Stiefenhofer wollte vom Chefredakteur der von der Fokolar-Bewegung herausgegebenen Zeitschrift „Neue Stadt“, Joachim Schwind wissen, was nun im Rückblick herausgekommen ist:
 
weiterführender Link: www.fokolar-bewegung.de
 
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am: 04.08.2008
um: 14:23:42
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Die Zukunft der Fokolar-Bewegung.
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