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Endlich ist es so weit: In Peking werden heute die olympischen Spiele eröffnet. Selten zuvor haben die Spiele schon im Vorfeld weltweit so sehr zu Diskussionen geführt. Die Kritik am Gastgeberland China wurde spätestens im März dieses Jahres unüberhörbar. Damals sorgte die Niederschlagung tibetischer Aufstände für massiven internationalen Protest, der wochenlang nicht verstummte. Wohin auch die olympische Fackel bei ihrem Lauf kam, versuchten Menschenrechtsaktivisten den Lauf zu stören. Auch ein Boykott der Spiele ist vielfach diskutiert worden. Doch der Dialog mit China schien den meisten westlichen Regierungen wichtiger – und die olympische Idee: Spiele des Friedens und der Verständigung zwischen den Völkern zu feiern. Auch das olympische Komitee wurde nicht müde, die Hoffnung auf eine Öffnung Chinas zu beschwören. War und ist diese Hoffnung berechtigt – oder haben die Olympischen Spiele Druck und Kontrolle gegen Minderheiten und Menschenrechtler in China eher noch verschärft? Darüber hat Ulrich Schwab mit dem Pressesprecher des weltweiten Hilfswerks Kirche in Not, Michael Ragg, gesprochen.
 
weiterführender Link: www.horeb.org
 
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am: 08.08.2008
um: 10:37:07
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Es geht los: Olympia in China. Was bleibt vom Traum von einer Öffnung Chinas?
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