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Im Naturpark Altmühltal – im Landkreis Eichstätt liegt – mitten im Waldgebiet des Köschinger Forst das Dorf Bettbrunn. Die spätbarocke Pfarrkirche ist Sankt Salvator geweiht, also dem Erlöser der Welt – gemeint ist Jesus Christus selbst. Dieses Patronat geht auf den Ursprung der Bettbrunner Wallfahrt im 12. Jahrhundert zurück, als eine Hostienwallfahrt begonnen hatte. Seit dieser Zeit ist die Wallfahrt zu ihrer Kirche nicht zum Erliegen gekommen, so berichten die Bettbrunner:
Und zwar selbst nicht in der Zeit der Säkularisation. Denn in Zeiten, in denen überall Wallfahrten aufgehoben wurden, kam Bettbrunn seine Abgeschiedenheit zugute: die Bauern aus der Umgebung hielten allen Reglementierungen zum Trotz an ihrer Tradition fest. So sind es auch heute hauptsächlich Wallfahrer aus der Region Altmühltal, die der Salvatorkirche einen Besuch abstatten. Über die Wallfahrtsbräuche und die Legende, mit der alles begonnen hat, hat sich Ulrich Schwab mit dem Wallfahrtsseelsorger Johann Kauschinger unterhalten. Und zuerst musste da natürlich die Frage geklärt werden, wie man das abgelegene Bettbrunn überhaupt findet:
 
weiterführender Link: www.bettbrunn.de/index5.htm
 
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am: 01.09.2008
um: 14:24:13
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Wallfahrtstipps 2008 - Teil 3: Bettbrunn.
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