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Jugoslawien entstand erst nach dem Ersten Weltkrieg unter dem Namen „Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen“, das sich seit 1929 Jugoslawien (Südslawien) nannte. Der Zerfall Jugoslawiens und die großserbische Politik Belgrads haben auch die Katholi-ken dezimiert. Im Erzbistum Belgrad rechnet der heutige Erzbischof Stanislav Hocevar noch mit 8000 Katholiken in 15 Pfarreien unter über sechs Millionen Einwohnern. Dennoch gibt es zarte Hoffnungen für ein Aufblühen katholischen Lebens in Serbien. 2007 wurde in der serbischen Stadt Subotica der Grundstein für das erste katholische Priester-seminar für ganz Serbien gelegt. KIRCHE IN NOT hat den Bau des Seminars bisher mit 250.000 Euro unterstützt. -- Ein Beitrag des Kirchenhistorikers Prof. Dr. Rudolf Grulich -- Foto: Einweihung des Belgrader Bischofshauses im Jahr 2006 (ganz links Kardinal Joachim Meisner; Erzbischof Stanislav Hocevar (4.v.l.); ganz rechts der geistliche Leiter von KIRCHE IN NOT, Pater Joaquin Alliende.
 
weiterführender Link: http://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/weltweite-hilfsprojekte/2010/09-21-montenegro-technische-einrichtung-fuer-die-dioezesandruckerei
Kontakt-Email: presse@kirche-in-not.de
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 23.09.2008
um: 15:23:33
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Die Katholische Kirche in Serbien und Montenegro
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