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Das Thema, das die Medien in den vergangenen Wochen beherrscht hat, das ist die große Finanzkrise im Bankensektor. Es ist eine Krise, die bereits Milliarden und Abermilliarden vernichtet hat und die viele Spekulanten wieder hart auf den Boden der Wirklichkeit zurückgeholt hat. Aber es ist auch eine Krise, deren Auswirkungen auch der zu spüren bekommt, der nie auch nur das Geringste mit Aktien oder Spekulationen zu tun hatte. Kein Wunder also, dass das Milliardenschwere Rettungspaket der Bundesregierung nun in der Boulevardpresse auch zu einem Aufschrei führt: Warum soll der Steuerzahler die gierigen Banken retten? Dass diese Frage so nicht ganz korrekt gestellt ist, das sagt der Ingolstädter Wirtschaftsethiker Professor Dr. Jörg Althammer. Seiner Meinung nach ist die Krise nicht nur die Schuld der Manager, sondern der Fehler ist grundsätzlicher – er liegt im System. Wie die Finanzkrise aus Sicht der katholischen Soziallehre zu bewerten ist und welche Schlüsse wir aus ihr für die Zukunft ziehen müssen, darüber hat sich André Stiefenhofer mit Professor Althammer unterhalten.
 
weiterführender Link: www.ku-eichstaett.de/Forschungseinr/ZFG/Team/Althammer
 
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am: 14.10.2008
um: 10:17:04
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Die Finanzkrise und ihre Folgen aus Sicht der katholischen Soziallehre. Interview mit Prof. Jörg Althammer.
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