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Die Generalaudienz auf dem Petersplatz widmet der Papst den Schriften des Heiligen Paulus
Das Denken des Heiligen Paulus ist nur vollständig zu verstehen, wenn Christus sich als Zentrum seiner Reflexionen zeigt. Für den Apostel, so erklärte der Heilige Vater bei der Generalaudienz, ist Jesus Christus nicht nur das Subjekt einer Botschaft der Lehre, der Moral oder der Ideologie, sondern eine lebendige Person, die Hauptperson des entscheidenden Ereignisses in der Weltgeschichte.

Benedikt XVI.:

„Seine pastorale und theologische Intention war dermaßen auf die Schaffung einer wachsenden Gemeinde ausgerichtet, dass sie sich ganz natürlich auf die Verkündigung Jesu Christi als den immer gleich lebendigen und jetzt in ihrer Mitte anwesenden Herr n konzentrierte. Hieraus stammt der charakteristische Kern der paulinischen Christologie, die die Tiefe des Mysteriums entwickelt mit einer konstanten und bestimmten Sorge: den lebendigen Jesus Christus zu verkünden und seine Lehre und die zentrale Realität des Todes und der Auferstehung Jesu als Höhepunkt seiner irdischen Existenz und Wurzel der folgenden Entwicklung des ganzen christlichen Glaubens und der Realität der Kirche.“


 
 
hochgeladen von:
Gandalf
am: 22.10.2008
um: 20:47:50
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Dauer: 1:30
Benedikt XVI.: Der Heilige Paulus entwickelt eine Christologie der Verkündigung
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