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In der Priesterausbildung tut sich etwas. Und in Zeiten, in denen die Anforderungen an jeden jungen Priester immer höher werden, ist das auch gut so. Denn wenigstens in der Ausbildung sollen sich die Pfarrer von Morgen noch voll und ganz auf das Gebet, auf ihre Berufung, auf die Ausrichtung auf Gott und auf ihr Studium konzentrieren können. Damit das gelingt, ist seit September nun auch in Bayern das sogenannte „Propädeutikum“ Pflicht für Priesteramtsanwärter – bevor es an das theologische Studium geht. Ein ganzes Jahr Zeit bekommen die jungen Männer dabei, um sich ihrer Berufung und ihrer Spiritualität bewusst zu werden. Wie die ersten Erfahrungen mit diesem Propädeutikum aussehen, was die Priesteramtskandidaten in diesem Jahr noch alles erwartet und was die Ausbilder ihnen mitgeben möchten – darüber hat André Stiefenhofer mit dem Regens des Priesterseminars Passau, Franz Haringer, gesprochen. Er ist für das Propädeutikum für Priesteramtsanwärter der Diözesen Augsburg, München, Regensburg und Passau zuständig.
 
weiterführender Link: www.priesterseminar-passau.de/repos/pdf/prop__deutikum_flyer_5_1_.6.2008.pdf
 
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am: 17.11.2008
um: 07:38:28
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Besinnung auf die Berufung - Das Propädeutikum für Priesteramtsanwärter ist nun auch in Bayern Pflicht.
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