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Bis 1918 galt der kleine Ort Philippsdorf in Nordböhmen als "österreichisches Lourdes". Er war nach Mariazell und Přibram einer der größten Wallfahrtsorte der alten österreichisch-ungarischen Donaumonarchie. Wie in anderen Pilgerstätten, z. B. in Grulich, waren auch in Philippsdorf die Patres des Redemptoristenordens die Betreuer der Wallfahrt, und wie in Grulich erlitten auch in diesem "nordböhmischen Lourdes" die deutschen Einwohner das Schicksal der Vertreibung. Philippsdorf heißt heute tschechisch Filipov und liegt im nördlichsten Winkel Böhmens. -- Ein Beitrag des Kirchenhistorikers Prof. Dr. Grulich -- Foto: Basilika minor der Jungfrau Maria – Helferin der Christen
 
weiterführender Link: www.de.poutni-mista-sluknovsko.cz/basilika-minor-der-jungfrau-maria-helferin-der-christen.html
Kontakt-Email: presse@kirche-in-not.de
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 09.12.2008
um: 11:57:45
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"Mein Kind, von jetzt an heilt's - Der nordböhmische Wallfahrtsort Philippsdorf ist das "nordböhmische Lourdes"
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