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Die türkische Geschichte des 20. Jahrhunderts ist auch eine leidvolle Geschichte von Nationalismus, religiösem Fanatismus, Völkermorden und Vertreibungen. Aber nicht nur den Türken ist Schuld anzuzlasten, sie waren zugleich auch Opfer von Gräueltaten, die an ihnen verübt wurden. So kannte der überall grassierende Nationalismus, „ein fremdes Gift, das aus Europa kam" (Franz Werfel) nur Verlierer. Besonders aber litt die christliche Präsenz in der Türkei, die heute nur noch im Promillebereich liegt. Wer diese Entwicklungen verstehen will, dem sei die Lektüre von Louis de Bernières' Buch "Traum aus Stein und Federn" empfohlen. Der Historiker Rudolf Grulich hat es für uns gelesen. - Foto: Armenisches Massengrab nach dem Progrom von Erzurum (1895)
 
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hochgeladen von:
Speckpater
am: 02.02.2009
um: 16:50:45
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„Traum aus Stein und Federn“ - Ein Roman über Vertreibung in der Türkei
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